Erste Mitgliederversammlung des Netzwerks Fortbildung Freudenstadt-Horb: Neuer Vorstand und Ausblick


Ende Februar 2026 fand die erste Mitgliederversammlung des Netzwerks Fortbildung Freudenstadt-Horb statt. Das Netzwerk ist ein regionales Weiterbildungsnetzwerk in Baden-Württemberg und sorgt seit vielen Jahren für Transparenz der beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten im Landkreis Freudenstadt, indem es Angebote bündelt, strukturiert und damit sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen eine verlässliche Orientierung bietet.


Ende Februar 2026 fand die erste Mitgliederversammlung des Netzwerks Fortbildung Freudenstadt-Horb statt. Das Netzwerk ist ein regionales Weiterbildungsnetzwerk in Baden-Württemberg und sorgt seit vielen Jahren für Transparenz der beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten im Landkreis Freudenstadt, indem es Angebote bündelt, strukturiert und damit sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen eine verlässliche Orientierung bietet. Gefördert wird das Netzwerk aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und bildet damit einen festen Bestandteil der regionalen Weiterbildungslandschaft. Die Stärke des Netzwerks liegt in der engen Kooperation seiner zahlreichen Mitglieder: Darunter Bildungseinrichtungen, Schulen, Verbände und Institutionen, die gemeinsam ein breites Spektrum an Qualifizierungs- und Beratungsangeboten bereitstellen. Eine Übersicht über die Mitglieder findet sich auf dem Weiterbildungsportal www.fortbildung-bw.de.


Seit Anfang des Jahres steht das Netzwerk unter neuer Führung: Markus Schneckenburger, Bildungsstättenleiter der QUANTUM Gesellschaft für berufliche Bildung mbH, hat den Vorsitz übernommen. Stellvertretende Vorsitzende ist Lucienne Reichardt, Bildungsberaterin der IHK Nordschwarzwald. Beide setzen sich dafür ein, die Weiterbildungslandschaft in der Region strategisch weiterzuentwickeln und das Netzwerk zukunftsorientiert aufzustellen. Bei der Mitgliederversammlung standen unter anderem die Planungen für Projekte und Veranstaltungen im Jahr 2026 auf der Tagesordnung. Ziel ist es, das Weiterbildungsangebot in der Region noch sichtbarer zu machen und den Zugang zu passgenauen Qualifizierungswegen weiter zu stärken.